Patrik Feldmann fiebert dem Heim-Esaf entgegen. Vor drei Jahren hat er sich dieses Ziel gesetzt, nun gilt er gar als grösste Glarner Hoffnung. Dennoch bleibt er bei seinen Zielen realistisch.
Nur noch vier statt fünf Sitze: Graubünden verliert bei den Nationalratswahlen 2027 einen Sitz. Der Entscheid des Bundes verändert die Ausgangslage für die nächsten Wahlen in Graubünden massiv.
Mitten in der Saisonvorbereitung wird der Emser Schwinger Marc Jörger von einer Lungenentzündung ausgebremst. Nach einem längeren auf und ab ist er für das Eidgenössische selektioniert worden.
Köbi Kamm ist OK-Präsident beim Esaf. Kurz vor dem grossen Fest spricht er im Hosalupf über seinen speziellen Weg, sein Flair fürs Organisieren und über die gewaltigen Dimensionen des Eidgenössischen.
Mit Holz kann man so einige Sachen anstellen. Das vor allem Heimwerkerinnen und Heimwerker. Das Holz hat aber nicht immer die perfekte Grösse. Das Bauhaus Mels schneidet dies für uns zu.
Als 16-Jähriger ans Esaf. Das hätte sich Sales Tschudi nicht erträumt. Nun ist es aber Realität. Er spricht über das gestiegene Interesse an seiner Person, den Fokus und die Vorfreude.
Es geht nicht mehr lange, bis in Mollis das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest stattfindet. Bereits jetzt ist auf den Glarner Strassen viel los. Eine Mammutaufgabe für die Kantonspolizei.
Tausende Bündnerinnen und Bündner pflegen zuhause ihre Eltern, Partner oder Kinder – bisher meist ohne Entschädigung. Ab 2027 will die Regierung das ändern und Betreuungsarbeit finanziell unterstützen.
Der 21-jährige Bündner Schwinger Elia Mayer ist als Ersatzschwinger des Nordostschweizer Schwingerverbands für das Eidgenössiche selektioniert worden. Damit hat er nach dem eher schwachen Saisonstart nicht gerechnet.
Der Gabentempel, die Lebendpreise und der Holzmuni Max können seit einer Woche besichtigt werden. Und vor allem der Holzmuni begeistert. Visit Glarnerland ist mit dem bisherigen Besucheraufkommen mehr als zufrieden.