Ab morgen Samstag gelten tiefere Toleranzgrenzen für den Abschuss von Wölfen: Diese Anpassungen sind zu nichts nütze, sagt der Präsident des Bündner Schafzüchterverbandes.
Auch das anstehende Wochenende hat kulturell einiges zu bieten. Kulturredaktor Valerio Gerstlauer gibt drei Tipps zu Veranstaltungen, die von Freitag bis Sonntag stattfinden.
Mit dem Beginn der Sommerferien zieht es die Schweizer Bevölkerung in die Berge: Wegen dem Mangel an Arbeitskräfte müssen einzelne Restaurants ihre Öffnungszeiten anpassen.
Für einmal wären laut den Geologen starke Regenfälle willkommen. So könnte man messen, ob sich der Schuttstrom Richtung Brienz schiebt – oder sich nicht bewegt.
Wir haben mit Flavia Baumann von der Kantonsleitung der Jubla Graubünden gesprochen, welche Sommerlager organisiert hat und nun als Köchin, Kinder und Jugendliche kulinarisch verwöhnt.
Wenn Ihr wissen wollt, was diese Woche das wichtigste Thema in unserer Region war, dann dürft Ihr Markus Seifert und René Mehrmann nicht verpassen. Seifert und Mehrmann sind SeiMehr!
Seit über einem Monat darf die Brienzer Bevölkerung ihr Dorf nicht mehr betreten. Ab Montag dürfen Sie voraussichtlich ihr Zuhause wieder aufsuchen – aber nur für einen begrenzten Zeitraum.
Bauland kaufen sich viele nicht nur wegen dem Wunsch nach einem Eigenheim, sondern auch als Kapitalanlage. Durch das Raumplanungsgesetz blüht den Baulandbesitzern aber ein böses Erwachen.
Die Gemeinde Grüsch trifft zwei gewichtige Entscheide: An der Gemeindeversammlung steht die Übernahme der Eishalle an und die Rettung des Dorfladens in Fanas.
Zum Anlass des Weltflüchtlingstags findet in Chur die Aktion «Beim Namen nennen» statt. Über 24 Stunden werden Namen von Verstorbenen vorgelesen, welche auf ihrem Weg nach Europa umgekommen sind.