Die neuen Bushaltestellen in Domat/Ems sind noch immer Dorfgespräch

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Die neuen Bushaltestellen in Domat/Ems sind noch immer Dorfgespräch

Heute mit diesen Themen:

  • Die neuen Bushaltestellen in Domat/Ems sind noch immer Dorfgespräch. Die Kritik reisst nicht ab: «Moderne Kunst, Tipi-Zelt oder Bushaltestellen»? Der Architekt findet das schade. Zuständig für die neuen Bushaltestellen ist das Emser Bauamt.

 

  • Das Licht ist weg, der Herd geht aus, der Fernseher schaltet ab. Was tun bei Stromausfall? Es gibt einige wichtige Punkte, die bei einem Stromunterbruch beachtet werden sollten. Ein Fachmann von Repower erklärt.

     

  • Das Street-Art-Festival 2024 in Chur ist Geschichte: An 14 Wänden sind Malereien zu sehen. Diskutiert werden Fragen, wie lange die Werke an Churs Wänden bleiben und ob diese als bezahlte Graffiti-Werbemittel eingesetzt werden können. 

 

  • Themenwege in Arosa, auch auf dem bekannten Eichhörnliweg, für blinde und sehbehinderte Gäste: Ein Projekt von Graubünden Ferien und den Destinationen Arosa, Engadin Scuol Zernez, Surselva und Val Surses in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Blindenverband.

 

  • Spektakel in schwindelerregender Höhe an der Highline-WM in Flims/Laax. Ort des Geschehens ist die Bergstation am Crap Sogn Gion. In den Disziplinen Freestyle und Speed Highline kämpfen 43 Slacklinerinnen und Slackliner um den WM-Titel. 
Martin Deplazes