Crack-Hochburg Chur
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Crack-Hochburg Chur: 2023 konnte das Bundesamt für Gesundheit erstmals Crack separat im Abwasser nachweisen. Die Rangliste der Städte lässt dabei Überraschendes ans Tageslicht kommen. Beim Crack-Konsum schwang Chur fast obenaus. Die Bündner Kantonshauptstadt belegt hinter Lausanne den zweiten Rang. Dahinter folgen Schwyz, Zürich und Bern.
- Was nützt gegen den touristischen Ausweichverkehr? Eine Debatte im Grossen Rat hat dabei nicht wirklich Überraschendes offenbart. Noch ist keine Lösung in Sicht.
- Wer wird ab Januar die Bündner Kantonshauptstadt führen? Am 9. Juni verpassten in Chur alle Kandidierenden das absolute mehr. Am 30. Juni treten im zweiten Wahlgang Patrik Degiacomi von der SP und Hans Martin Meuli von der FDP zum Duell an. Auf RSO äussern sich die beiden auch zur Konstellation, wenn in Chur ein mehrheitlich bürgerliches Parlament einem links-grün dominierten Stadtrat gegenübersteht.
- Schweizweit leiden etwa 10'000 Kinder an einer sehr schweren Krankheit. Sie sind sterbenskrank und benötigen palliative Pflege. Die Kinder werden zwar medizinisch bestens versorgt. Trotzdem fühlen sich viele Eltern allein gelassen. In Graubünden vermittelt die Stiftung Pro Pallium freiwillige Helferinnen und Helfer an betroffene Familien, um diese im Alltag zu unterstützen und zu entlasten.
Martin Deplazes