Melanie SalisModerationsleiterin
Wer bin ich...
Der schönste Fleck im Grischaland (Graubünden) ist für mich...... ...auf jeden Fall draussen in der Natur, wobei dieser Fleck variiert. Lai da Palpuogna, Albula (wo das Herz vor Schönheit überläuft), Büel, Churwalden (wo man immer den Überblick hat über das Tal?) oder doch das Wäldchen zwischen Ems und Tamins (wo man nicht ganz sicher ist, ob Fabelwesen wirklich nur in Märchen vorkommen)?! Mein www: Wald, Wiese, Wasser.
Im Grischa-Büro erkennt man mich an... ...meinem Lachen und dem geordneten Blätterchaosberg im Sendestudio, wo auch eine Tasse Café noch immer ihren Platz findet und Körper oder Geist in Bewegung sind und natürlich auch immer verbaler Austausch stattfindet.
Dieses Talent hätte ich gerne... ...aus einer Fülle an Möglichkeiten, mich konsequent für die eine zu entscheiden und dabei überzeugt zu sein, dass es die Richtigste ist. Oder ganz simpel: Singen zu können, nicht nach Leider-nein-Music-Star-Manier, sondern das grosse Kino. Talent ist ja schliesslich nicht die Pflicht, sondern die Kür.
Mein wertvollster Besitz ist... ...die Fähigkeit den Moment zu leben und das mit einer inneren Freiheit, die sich nicht darum kümmert, was Hinz und Kunz davon hält.
Diese Tugend wird meiner Meinung nach überschätzt... ...dass bei einem Nachtessen mit Freunden, das Essen fixfertig bereitsteht, der Tisch perfekt gedeckt ist und man eigentlich auch am Boden essen könnte, da alles picobello glänzt. Bei mir ist auch ein Gast mit nicht geputzten Schuhen herzlich willkommen.
Das vollkommene Glück ist für mich, wenn... ...die Seele fliegen kann und Geist und Körper eine Einheit bilden. Irdisch profan ausgedrückt: Man nehme eine feine Flasche Wein, ebensolches Essen, eine Wolldecke, gute Musik und die richtigen Menschen. Dieses Package pflanze man dann mit viel Zeit an einen der schönsten Flecken im Grischaland (s. oben) und schon ist das Glück perfekt!
...und was mache ich eigentlich hier?
Im Radio erkennt man mich, an... ...meinem Lachen, das im Idealfall ansteckend wirkt und im schlimmsten Fall wohl Allergien auslöst. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Am meisten schätze ich am Radio, dass... ...ich bei meiner Arbeit immer dazulerne und das mit und über Menschen und zu breit gefächerten Themen. Dass Kommunikation und Musik dabei das Herzstück sind, ist ein schlicht perfekter Fact.
Beim Radio bin ich zuständig für... ...die Moderationsleitung, Morgenmoderation, Moderation Durchzug Reloaded zusammen mit Howey Senn.
Zu häufig verwende ich die Redewendung... ...i säg amol, das isch d'Startrampa für... (On Air), kumma grad, muass numma no schnell das fertig macha. (Off Air).
In meinem schlimmsten Radio-Albtraum habe ich... ...verschlafen und musste mit einem Mini-Mischpult auf den Knien und Headset auf dem Kopf aus einem Postauto (ja, ja, der Kluge reist im Zuge) Sendung machen. Gott sei Dank war's nur ein (Alb)Traum! Im echten Radioalltag gab's nie einen Albtraum, aber eine Fülle an grenzwertigen Erfahrungen; Fazit: Erfahrung und Hornhaut auf den Nervenbahnen.
Wenn ich einen eigenen Radiosender hätte, würde ich... ...Musik spielen, die wohl eher einer Randgruppe zugänglich ist und ich daher zwingend gaaanz viel Geld hätte, da sich dieses Programm wohl nicht so einfach verkaufen liesse. Und wenn ich einen eigenen Radiosender hätte, würde ich meine jetzigen Radiokollegen (die -innen natürlich auch!) mitnehmen wollen.
Ein gelungener Feierabend ist für mich, wenn... ...Information, Unterhaltung, Musik und Verkauf eine gute Mischung mit Niveau waren und ich mich auf den nächsten Arbeitstag freue.
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